Kloster Speinshart
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Barockkloster
inmitten von Wiesen und Feldern

(Foto: Alois Laumer, Weiden)

"Verläßt man bei der Stadt Eschenbach in der Oberpfalz die Bundesstraße 470, um in nördlicher Richtung weiterzufahren, so kommt nach nur wenigen Kilometern Kloster Speinshart. Der einfache, und doch elegante Barockbau mit der weithin bekannten Klosterkirche, deren zwei Zwiebeltürme aus dem Dach des Baukomplexes herauswachsen, steht inmitten von Wiesen und Feldern. Dahinter im Norden ragt der 683 m hohe Basaltkegel des Rauhen Kulm über die der Flur säumenden Wälder empor und erinnert an seine vulkanische Vergangenheit." (2, Seite 38)

Kloster Speinshart

liegt in einer kleinen Niederung beinahe zu Füßen des Rauhen Kulms, etwa 18 km nordöstlich von Auerbach, 4 km nördlich von Eschenbach, 25 km südöstlich von Bayreuth und 30 km nordwestlich von Weiden. (siehe auch 3)

Gründungszeit
Den Ort Speinshart gab es schon vor der Klostergründung, denn er ist bereits 1003 als Spehteshart genannt: Kaiser Heinrich II. (1002-1024; 1007 Gründung des Bistums Bamberg) ging damals im dortigen Wald zur Jagd. Im Ortsnamen stecken die beiden alten Wörter "speht" (Specht) und "hart" (Wald); Speinshart bedeutet also Spechtswald. (nach 1, Seite 26)

verwendete Quellen

1 Schnelbögl, Dr. Fritz, Auerbach in der Oberpfalz
Herausgeber Stadt Auerbach, 1976
2 Söhnlein, Georg, Barockkloster inmitten von Wiesen und Feldern - Speinshart in der Oberpfalz; in St.-Heinrichsblatt, Kirchenzeitung für das Erzbistum Bamberg, 13. September 1998
3 Website des Klosters

letzte Bearbeitung dieses Artikels am 29. Oktober 2014

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