liegt in einer kleinen Niederung beinahe zu
Füßen des Rauhen Kulms,
etwa 18 km nordöstlich von Auerbach, 4 km nördlich
von Eschenbach,
25 km südöstlich von Bayreuth
und 30 km nordwestlich von Weiden.

In ihrer heutigen Form entstand die politische
Gemeinde Speinshart bei der Gemeindegebietsreform am 1. Mai 1972 durch den
freiwilligen Zusammenschluss der Gemeinde Speinshart mit den Ortschaften
Speinshart, Münchsreuth und Haselhof sowie dem Weiler Süßenweiher, der
Gemeinde Tremmersdorf mit den Ortschaften Tremmersdorf, Höfen, Haselbrunn und
dem Weiler Herrnmühle, der Gemeinde Seitenthal mit den Orten Seitenthal,
Barbaraberg und Dobertshof und der Ortschaft Zettlitz der früheren Gemeinde
Pichlberg.
Seit dem 1. Mai 1978 ist die Gemeinde Speinshart Mitglied der
Verwaltungsgemeinschaft Eschenbach i.d.OPf..
Am 30.06.2005 zählte die ländlich strukturierte Gemeinde 1174 Einwohner, die
auf einer Fläche von 23,77 km² leben.
Sehr schöne Fotos aus dem "Klosterdorf
Speinshart" findet man auf der Seite der Pfarrgemeinde.
Und
so begrüßt Bürgermeister Nickl seine Gäste:
"Ein herzliches Grüß Gott in der historischen
Klostergemeinde Speinshart.
Erleben Sie die Gemeinde Speinshart mit ihren zehn Dörfern und drei Weilern,
die in eine wunderschöne Kulturlandschaft eingebettet sind. Genießen Sie die
Idylle der Creussenauen bei Tremmersdorf oder den wunderschönen Ausblick vom
Speinsharter heiligen Berg "Barbaraberg".
In der Vielfalt liegt die Stärke der typisch ländlich geprägten 1174
Einwohner zählenden Gemeinde Speinshart. Das Juwel der kleinen Gemeinde bilden
das 1145 gegründete Prämonstratenserkloster Speinshart mit der prachtvollen
barocken Klosterkirche und dem einmaligen historischen Klosterdorf.
Ich wünsche allen Besuchern unserer Heimat eine schöne Zeit und gute
Erinnerungen an die kleine Perle in der nördlichen Oberpfalz."
Albert Nickl, Bürgermeister

Auch die Beschreibung des 1967 verliehenen
Wappens weist auf die
enge Verbindung der Gemeinde mit dem Kloster hin: