|
| |
|
Der Rotary
Club Auerbach stiftete
anlässlich der 675 Jahrfeier der Stadt 1989
eine
wertvolle Bronzebüste,
die am Aufgang vom Oberen Marktplatz
zur Pfarrkirche St. Johannes der Täufer steht
und
auf Dr. Heinrich Stromer hinweist. |
 |
Dr.
Heinrich Stromer
Auerbachs berühmtester Sohn
„In
Auerbach ... wurde ein bedeutender Oberpfälzer geboren. Er hieß Dr. Heinrich
Stromer und kam hier ... als Sohn einer aus Nürnberg eingewanderten Bürgerfamilie
zur Welt. Schon als Fünfzehnjähriger wurde er Student an der Universität
Leipzig, vier Jahre später war er bereits Magister der Philosophischen Fakultät
und mit 26 Jahren war er Rektor."
(1, Seite 72)
Der Besuch einer "Academia" in diesen jungen Jahren war in der
damaligen Zeit nichts Besonderes für jemand, der eine akademische Laufbahn
einschlagen wollte. Dass Stromer aber bereits mit 26 Jahren Rektor der 1409
gegründeten Universität
Leipzig wurde, ist auch für damalige Verhältnisse ungewöhnlich.
Als
Geburtsjahr von Heinrich Stromer wird allgemein 1476 (9) angegeben, aber
man findet z.B. auch 1482. (1)
 |
Dieses Gemälde von 1527
zeigt Heinrich Stromer
"anno etatis sue 51",
also im 51. Lebensjahr.
Folglich ist er
1527-51, also 1476
geboren.
Interessant ist auch
die weitere Inschrift
oben links:
"Sic oculos,
sic ille genas,
sic ora ferebat."
Solche Augen,
solches Kinn,
solchen Mund hatte er.
Ferner ist zu lesen:
"Christus scopus noster",
Christus ist unser Ziel. |
|
Am Zeigefinger der linken Hand trägt
Stromer einen Siegelring, der hier stark vergrößert abgebildet ist. Oben
lesen wir H-S-D, die Abkürzung für Heinrich Stromer Dr., natürlich
spiegelverkehrt, da es sich ja um einen Siegelring zum Abdrucken in Wachs
handelt.
Der halbe steigende Ziegenbock
gehört zum Wappen
Stromer in Leipzig. |
 |
Mehr über die Stromer von Auerbach findet man in der Stammliste
von Herrn Bernhard Pabst, der dankenswerterweise auch wertvolle Anregungen zu
vorliegendem Artikel gegeben hat. (Familie
Stromer)
 |
Am
wahrscheinlichen
Geburtshaus
des Heinrich Stromer
in Auerbach in der
Oberpfalz
erinnert
eine schlichte Gedenktafel
an den großen Sohn der
Stadt.
(Foto 1970, Archiv Weber)
|

So sah das Haus Nr. 234 um das Jahr 1900 aus.
Die Gedenktafel war damals rechts. Die
Dr.-Heinrich-Stromer-Straße in der Stadt Auerbach beginnt mit diesem Haus
am oberen Marktplatz stadtauswärts. Daneben,
getrennt durch die Stadtschreibergasse, war der "Wurstdrechsler"
(Michael Lehrmeier), eine weitere Bierwirtschaft.
Dr.
Heinrich Stromer als Arzt
Im Jahre
1508 setzte Stromer an der Universität Leipzig seine Studien
mit Medizin fort, wo er drei Jahre später auch den
Doktortitel erhielt. 1516 wurde er Professor und veröffentlichte eine viel
beachtete Schrift über die Pest. (siehe weiter unten) „Als
Arzt kam Stromer bald zu großem Rufe. Vier Fürsten haben sich seines Rates
bedient: außer dem Landesherrn von Leipzig, dem Herzog Georg, und Kurfürst
Friedrich (dem Weisen) auch Kurfürst Joachim von Brandenburg, vor allem aber
dessen jüngerer Bruder, der Erzbischof von Magdeburg und Mainz, Kurfürst und
später auch Kardinal Albrecht von Brandenburg, der als Förderer des päpstlichen
Ablaßhandels - sein Subkommissar war Tetzel - berüchtigt, aber auch als Mäcen,
als Förderer von Wissenschaft und Kunst hochberühmt geworden ist.“ (2) Dr.
Stromers Titel lautete: ,,Kurfürstlich-brandenburgischer, kursächsischer,
erzbischöflich magdeburg-mainzischer Leibmedikus“.
Dr.
Heinrich Stromer als Wissenschaftler
Als
Wissenschaftler verfasste Dr. Stromer auch mehrere bemerkenswerte Schriften, so
1504 das Rechenbuch „Algorithmus linealis“ mit den kurzgefassten Anfangsgründen
der Arithmetik. Dieses Werk wurde öfter nachgedruckt, allein 1512, 1514 und
1520 in Wien.
Im Mai 1516
wurde in Leipzig Stromers erste medizinische Schrift „Saluberrimae adversus
pestilentiam observationes“, also etwa „Heilsame Betrachtungen gegen die
Pest“, gedruckt. Dieses Buch scheint unter der zahlreich erschienenen
Pestliteratur jener Zeit eine besondere Bedeutung gehabt zu haben, denn noch über
100 Jahre danach wird es als gut und brauchbar beschrieben.

Heinrich
Stromer von Auerbach: Regiment ... inhaltendt wie sich wid[er] die pestile[n]tz
tzubeware[n]/ auch den ihenen die damit begriffen hilff tzureiche[n]. Leipzig
1516 Signatur:
QuH 86 (2)
Die Pestschrift Stromers, hier das aufgeschlagene Titelblatt, besteht aus drei Teilen. Im ersten werden mögliche Ursachen aufgezählt, so
verdorbene Luft und verdorbene Nahrung, unbeerdigte Leichen, Sümpfe, Dünste
und viele andere. Im zweiten Teil nennt Stromer eine Reihe von vorbeugenden
Mitteln: „Das sicherste Mittel ist, den Ort zu fliehen, und zwar schleunig zu
fliehen, an einen Ort, wo mindestens seit einem Jahr keine Pest geherrscht hat,
und nicht eher wieder zurückzukehren, als bis die Krankheit völlig erloschen
ist und längere Zeit kein Opfer mehr gefordert hat. Dies bestreiten zu wollen
mit der Behauptung, dass niemand seinem Schicksal entgehen könne, ist grosse
Thorheit.“ (2) Im dritten Teil werden u.a. eine Reihe von Nebenerscheinungen
aufgezählt, wie Ekel vor Speisen, brennender Durst und Verstopfung. In dieser
Schrift, die auf insgesamt 42 Seiten alles was man damals über die Pest wusste
und dachte enthält, zeigt sich an verschiedenen Stellen die religiöse
Grundhaltung Dr. Stromers, so z.B. im Schlusssatz: „Alles ist vergänglich,
nur nicht die Liebe zu Gott.“ (2)
In dieser
Hinsicht ist auch sein 1531 in Wittenberg erschienenes Büchlein „Eine
getreue, fleißige und ehrliche Verwarnung wider das häßliche Laster der
Trunkenheit“ bemerkenswert. Der Schluss des lateinisch geschriebenen Textes
lautet in deutscher Übersetzung: „Dieweil denn so mancherlei Beschwerung dem
Menschen an Ehre, Gut, Leib und Seele, aus dem häßlichen und sündlichen
Laster der Trunkenheit widerfahren, so ist es billig und ehrlich, daß sich der
fromme Mensch und sonderlich, der sich des Namens Christi und Evangeliums rühmt,
davon mit höchstem Fleiß hüte und bewahre. Damit er über mancherlei
zeitlichem Schaden und Verderb durch Gottes gestrenges Urteil nicht auch
ewiglich bestraft werde. Denn wenn man von diesem Laster nicht absteht und es
nicht meidet und an Christus glaubt, so wird es gewiß auch dort nicht
ungestraft bleiben. Darum gebe Gott uns allen Gnade, uns in dem und allem
anderen zeitlich zu bessern und Gott um Gnade in Christi Namen anzurufen. So
wird alles Ja Ja und kein Nein sein. Amen.“ (3)
|

|
Dieser
Holzschnitt von 1518 wird dem Dürerschüler Hans von
Kulmbach
zugeschrieben. Er zeigt Dr. Heinrich Stromer mit dem Monogramm
H-S-D (Heinrich
Stromer Doktor) über dem
Kopf. |
Dr.
Heinrich Stromer und die Reformation
Spätestens
seit der sogenannten „Leipziger Disputation“ (27. Juni bis 15. Juli 1519)
stand Heinrich Stromer mit Martin Luther in
Verbindung.
|
Luther
(Bild anno 1520) schrieb am 20. Juli 1519 in einem Brief an
Spalatin: „Die Leipziger haben uns
weder begrüsst noch besucht, sondern uns wie die verhasstesten Feinde
behandelt. An Eck haben sie gehangen, haben ihn begleitet, mit ihm geschmaust,
ihn eingeladen, ... kurz, was sie nur ersinnen konnten, haben sie gethan, uns zu
kränken. Doch hat uns
Dr. Auerbach eingeladen, ein Mann von größter Unparteilichkeit.“ (4) |
 |
Dr.
Stromer, oder, wie er sich selber nach seiner Heimatstadt gern nannte und auch
von anderen nennen ließ, „Dr. Auerbach“, schloss sich wohl schon bald den
Gedanken Luthers an und gehörte zu dem „Urstamme der Leipziger
Evangelischen“. (5) Sein Haus wurde bald der Sammelpunkt der Anhänger Martin
Luthers in Leipzig. Als an Pfingsten 1539
die Reformation in dieser Stadt
offiziell eingeführt wurde, war Luther selbstverständlich Gast bei Dr.
Stromer.
Dr.
Heinrich Stromer als Humanist
Heinrich
Stromer war auch ein nicht unbedeutender Vertreter des deutschen Humanismus. „Im
Zusammenhang mit seiner Wirksamkeit als humanistischer Gelehrter ist besonders
auf seinen ausgedehnten Briefwechsel mit Erasmus und Reuchlin, den beiden Augen
Germaniens, dem Reichsritter und poeta laureatus Hutten sowie dem Nürnberger
Ratsherrn und Freund Dürers, Pirkheimer, und dem Gefährten Luthers,
Spalatin,
hinzuweisen. Dieser intensive geistvolle Briefwechsel ist eines der Kennzeichen
des humanistischen Menschen.“ (6)
Dr.
Heinrich Stromer und „Auerbachs Keller“
Dr.
Heinrich Stromers Name ist der Nachwelt in erster Linie aber weder als Arzt,
noch als Gelehrter oder Humanist, noch als Reformator überliefert, sondern als
tüchtiger Geschäftsmann.
Stromer hatte in der Fastnachtswoche 1519 die Tochter Anna
des Leipziger Handels- und Ratsherrn Hans Hummelshain geheiratet. Kurz darauf
übernahm er das Erbe seines verstorbenen Schwiegervaters und errichtete um 1530
ein großes Handelshaus, genannt „Auerbachs
Hof". Hier mieteten Kaufleute
aus aller Herren Länder Läden und Auslagen, so dass Stromers Haus bald als
Sammelstelle aller Kostbarkeiten Europas bekannt war, und sogar als
„Weltwunder“ von dem Humanisten Friedrich Taubmann bezeichnet wurde. Dazu
hatte Dr. Stromer wohl schon 1525 einen öffentlichen Weinausschank in seinem Keller
eingerichtet. 1538 zahlte er bereits über ein Drittel der gesamten Weinsteuer
Leipzigs und war damit zum besten Weinschenken der Stadt geworden.
Das
Weinlokal bekam, wie hätte es anders sein sollen, den Namen „Auerbachs
Keller“.
Auerbachs
Keller in Leipzig, integriert in die Mädler-Passage,
ist heute eines der bekanntesten und berühmtesten
Lokale der ganzen Welt. In seinen verschiedenen Räumen - linkes Foto "historischer Weinkeller",
rechtes der "Fasskeller" - bietet es dem Gast nicht nur ein gepflegtes Ambiente. So gilt
sicher wie vor Jahrhunderten:
 |
Wer nach Leipzig zur
Messe gereist,
ohne auf Auerbachs Hof zu geh´n,
der schweige still, denn das beweist:
Er hat Leipzig nicht geseh´n.
|
 |
Durch seine
Universitäts- und Gelehrtentätigkeit, durch die Arztpraxis, durch die
Sparsamkeit seiner Frau und vor allem durch seine kaufmännische Tüchtigkeit war Dr. Stromer zu einem reichen Mann
geworden.
Ab 1520 gehörte Dr. Auerbach, der rund zwei Jahrzehnte zuvor als namenloser
Student nach Leipzig gekommen war, dem Rat an und war damit in die
höchsten Kreise dieser Stadt aufgestiegen. 1542 im November starb Heinrich
Stromer im
Alter von über 60 Jahren und hinterließ seiner Witwe und den acht Kindern ein beträchtliches
Vermögen.
Die
„Faust“ - Geschichte
Stromers
Urenkel, der Leipziger Stadtrichter Johann Vetzer, ließ im Juli 1625 Geschäft
und Weinkeller erweitern. Dabei brachte der Maler und Kupferstecher Andreas
Bretschneider große Holztafeln mit Szenen aus der „Faustlegende“ an. Die
eine zeigte den Ritt des Faust auf einem Weinfass, wie er 1587 (oder 1589)
geschildert wurde: Studenten in Wittenberg baten den Dr. Faust, mit ihnen nach
Leipzig zur Messe zu gehen. „Als sie nun zu Leipzig hin vnd wieder spacierten,
die Vniuersitet sampt der Stadt vnd Meß besahen, giengen sie ohn gefehr für
einem Weinkeller fürüher, da waren etliche Schröter (=Männer, die Weinfässer
auf- und abladen) vber eim großen Weinfasse, vngefehrlich von 16 oder 18 Eymern
(Anm.: Ein Eimer waren in Sachsen 75,8 Liter), vnd woltens aus dem Keller
schroten, kontens aber nicht heraus bringen, das sahe D. Faustus, sprach: Wie
stellet ihr euch so leppisch vnd ist ewer so viel, könt doch wol einer allein
dis Faß herausser bringen, wenn er sich recht darzu schicken wüste. Die Schröter
wurden vnwillig solcher rede halben, vnd wurffen mit vnnützen Worten umb sich,
weil sie jn nicht kanten,... Als aber der Weinherr vernam, was der Zanck war,
sprach er zu Fausto vnd seinen Gesellen, Wolan, welcher vnter euch das Faß
allein wird heraus bringen, dem sol es sein." (7)
 |
Zum Jubiläum
"475 Jahre
Auerbachs Keller in Leipzig"
im Jahr 2000
erschien diese
Wandplatte
aus Meißner Porzellan
mit der Szene des Fassritts von Dr. Faust. |
"Faustus war nicht faul, gieng bald
in den Keller, satzte sich auffs Faß als auff ein Pferd, vnd reit es also
schnell aus dem Keller, darüber sich jederman verwunderte. Des erschrack der
Weinherr, vermeinte nicht, daß solchs were müglich gewesen, muste aber doch
seine Zusage halten, und Fausto das Faß mit wein folgen lassen, der gab es
seinen Wandersgesellen zum besten, die luden andere gute Freunde dazu, hatten
etliche tage lang einen guten Schlampamp davon, vnd wusten vom Glück zu
Leiptzig zu sagen.“ (7)
 |
Johann
Wolfgang von Goethe (1749-1832) studierte 1765 bis 1768 an der Universität
Leipzig und war in diesen Jahren sicher öfter in „Auerbachs Keller“. |
„Dieser erschien ihm als Idealkneipe für Universitätshörer, die dort alles
Wissen und alle Sitte abstreifen konnten, um nur mehr Menschen zu sein oder sich
gar kannibalisch wohl zu fühlen als wie 500 Säuen. So zeichnet Goethe diese
Weinstube in seiner Faust-Dichtung so sehr aus, daß er sie historisch genau
schildert und als einzige Lokalität der ganzen Dichtung in eine bestimmte Stadt
und in ein bestimmtes Haus verlegt.“ (8)

"Frosch
Will keiner trinken? keiner lachen?
Ich will euch lehren Gesichter machen!
Ihr seid ja heut wie nasses Stroh,
Und brennt sonst immer lichterloh."
(Faust 1, Auerbachs Keller in Leipzig, Zeche lustiger Gesellen; mehr)

Dr.
Heinrich Stromer, sein „Auerbachs Keller“ und damit auch seine Vaterstadt,
unser Auerbach in der Oberpfalz, fanden dadurch Eingang in die Weltliteratur! („Faust 1“,
Verse 2073-2336)

Gedenktafel am Geburtshaus des Dr. Heinrich Stromer
auf dem Oberen Marktplatz in Auerbach in der Oberpfalz.
 |
"Heinrich Stromer
(geb. 1476 in Auerbach, gest. 1542 in Leipzig) war ein Mann, dessen
Tüchtigkeit, Leistung und charakterliche Haltung schon zu seinen Lebzeiten von
den großen Geistern der Zeit anerkannt und gewürdigt wurde." So urteilt
Fritz Schnelbögl, ehemaliger Direktor des Staatsarchivs Nürnberg, und guter
Kenner des Dr. Heinrich Stromer aus Auerbach in der Oberpfalz. (9, Seite 3)
|
"Stromer
gehört somit zu den prominentesten Leipziger Bürgern der Frühen Neuzeit, der
sehr erfolgreich seine universitären Aufgaben, seine wissenschaftlichen
Interessen und seine medizinischen Kompetenzen mit kaufmännischen Aktivitäten
und politischem Engagement verband." (10, Seite 111, Artikel)

Seit Juni 2008 gibt es auch eine Dr.-Heinrich-Stromer-Stiftung,
sowie verschiedene Produkte,
die den Namen des wohl berühmtesten Sohnes der Stadt Auerbach in der Oberpfalz
tragen.

Literaturangaben
| 1 |
Sieghardt, August, Oberpfalz, S. 72 f |
| 2 |
Wustmann, Gustav, Der Wirt von Auerbachs
Keller, S. 10 ff |
| 3 |
Färber, Sigfrid, Bedeutende Oberpfälzer, S.
75 |
| 4 |
Wustmann,
a. o. O., S. 34 |
| 5 |
Clemen, Otto, Zur Lebensgeschichte Heinrich
Stromers von Auerbach
in Neues Archiv für sächsische Geschichte, Band 24, S.
107 |
| 6 |
von
Bradish, Joseph A., Geschichte und Legende
um Auerbachs Keller
in Von W. v. d. Vogelweide bis Anton Wildgans, S. 51 |
| 7 |
Dr.
Kroker, Ernst, Dr. Faust und Auerbachs
Keller, S. 8 ff |
| 8 |
von
Bradish, a.o.O., S. 59 |
| 9 |
Schnelbögl,
Fritz, Auerbacher Lebensbilder - Zum 500. Geburtsjahr Heinrich Stromers,
genannt Auerbach, ANL Nürnberg, 1976 |
| 10 |
Fahrenbach, Sabine, Heinrich
Stromer von Auerbach - Zum 525. Geburtstag im Jahre 2007, in Jubiläen
2007, Personen/Ereignisse, Universität Leipzig, 2007
, Seite 107ff |

 |
Robert Schumann,
Fröhlicher Landmann von der Arbeit zurückkehrend, aus dem Album
für die Jugend, 1848 |
letzte
Bearbeitung dieses Artikels am 13. November 2008
 |