Kaundorf
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Die ehemalige Gemeinde
Kaundorf

Die Ortschaft Kaundorf war Sitz der gleichnamigen Gemeinde, zu der außerdem Dorfgänlas, Fronhof, Hebersreuth, Sommerhau und Zeltenreuth gehörten. Die ganze Gemeinde gehörte zum Standesamtsbezirk Hopfenohe.

Erste bekannte Nennung 1300
Chawendorf, wie der Ort damals hieß, kam anno 1300 von Wolfram von Chunstein (vielleicht von hier), der ein Vasall des edlen Herdegen von Grundlach war, an das Kloster Michelfeld. Im Jahre 1313 stritt Rudger Weißenberger dieses Lehen Kawendorf vor dem Bamberger Vicedom an, der es aber weiterhin dem Kloster zusprach.

Über mir leihweise zur Verfügung gestellte
Fotos und Informationen
über die Ortschaft Kaundorf
würde ich mich sehr freuen, denn ...

... daran arbeite ich gerade.

Bitte etwas Geduld.

verwendete Quellen

1 Griesbach, Eckehart, Truppenübungsplatz Grafenwöhr, Behringersdorf 1985
2 Kugler, Hans-Jürgen, Hopfenohe, Auerbach, 1997 (Bezugsquelle)
3 Mädl, Helmut, Die Geschichte des Truppenübungsplatzes Grafenwöhr, 1980
4 Chronik der Standortverwaltung Grafenwöhr, mehrere Ordner, unveröffentlicht
5 Burckhardt, Paul, Die Truppenübungsplätze Grafenwöhr, Hohenfels, Wildflecken, Weiden 1989
6 Müller, Gerhard, 1. Oberpfälzer Kultur- und Militärmuseum  Grafenwöhr, Grafenwöhr 1990
Als ich gestern einsam ging ...
Text Hermann Löns (1866-1914; "Heidedichter")
Melodie Karl Blume (1883-1947)

Für Ergänzungen, Korrekturen usw.
bin ich sehr dankbar.
Hier
können Sie mich erreichen!

letzte Bearbeitung dieses Artikels am 15. April 2010

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