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Ab
13. April 1970 transportierte die Maxhütte das Eisenerz in eigenen LKWs über
die B 85 von Auerbach nach Sulzbach-Rosenberg zum Hochofen; das
Frachtaufkommen sank dadurch von rund 450.000 Tonnen im Jahr 1969 auf nur
mehr knapp 8.800 Tonnen 1973 und gar nur mehr etwa 3.400 Tonnen 1980. |
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Am
23. Dezember 1975 genehmigte der Bundesverkehrsminister die Stilllegung der
Lokalbahn Auerbach – Ranna; die Strecke konnte aber zunächst im so
genannten Auslaufbetrieb weiter bestehen bleiben. |
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Am
21. Mai 1982 fuhr der letzte fahrplanmäßige Güterzug im Bahnhof Auerbach
ein. |
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Zum
22. Mai 1982 wurde der Zugverkehr eingestellt, da für eine Pegnitzbrücke
größere Investitionen zu tätigen wären. |
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Am
Sonntag, den 23. Mai 1982, brachte, mit einer Sondergenehmigung, der letzte
Sonderzug – er war rund 240 m lang und wurde zwischen Auerbach und Ranna
von zwei Dieselloks gezogen - etwa 700 Pilger unter Leitung des 1986
verstorbenen Stadtpfarrers Johann Ritter von Auerbach nach
Altötting;
Abfahrt war um 2.55 Uhr, Rückkunft kurz nach 20.00 Uhr. |
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Am
19. September 1983 beschloss die Bundesbahn den Abbau der Strecke und den
Verkauf des gesamten Areals. |
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Ab
Frühjahr 1984 wurden die Gleisanlagen des Bahnhofs Auerbach und der freien
Strecke abgebaut. |
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Die
Stadt Auerbach erwarb das gesamte Bundesbahngelände bis hinunter nach Ranna
im Jahr 1985 um ca. 1 Million DM. |
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1988
baute der Tennisclub Rot-Weiß etwa auf dem Gelände der ehemaligen
Verladestation des Bergwerks weitere Spielplätze; der Grund dazu gehörte
dem Freistaat Bayern. |
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Zur
675-Jahrfeier der Stadterhebung im Jahre 1989 wurde der neue Festplatz am
heutigen Franz-Josef-Strauß-Platz eingeweiht. |
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Einen
Teil der freien Strecke (zwischen Hohe Tanne und der Staatsstraße nach
Neuhaus) verkaufte die Stadt im gleichen Jahr an den Forst, der darauf einen
Fuß- und Radweg anlegte. |