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| Gedenktage im Jahre 2010 Auch 2010 ist wieder reich an Gedenktagen großer Persönlichkeiten (Geburts- bzw. Sterbetage) und bedeutender Ereignisse.
Im Einzelnen finden Sie in der Reihenfolge ihres zeitlichen Treffens diese Gedenktage für 2010:
Albert Camus
1957 erhielt Camus
für sein erzählerisches, dramaturgisches, philosophisches und publizistisches
Gesamtwerk den Nobelpreis
für Literatur.
Elvis
Presley
Der US-amerikanische Sänger, Musiker und
Schauspieler wurde als "King of Rock 'n' Roll" durch seinen
unnachahmlichen Rhythm and Blues zum erfolgreichsten und populärsten Solokünstler
seines Jahrhunderts. "Heartbreak Hotel" (1956) wurde der erste von über
100 offiziell aufgeführten Hits. Mit über 1300 Konzerten und über 30
Spielfilmen, die während seiner 23 jährigen Karriere entstanden, wurde Elvis
Presley zum Mythos ganzer Generationen. Zu seinen Lebzeiten veröffentlichte er
89 Alben und verkaufte über 500 Millionen Tonträger. Dabei verkörperte Elvis
den Rock 'n' Roll schlechthin; rebellisch, aggressiv, sinnlich und schwermütig.
(Quelle)
Frédéric
Chopin
Chopin war Komponist, Pianist und Pädagoge.
Er ist einer der einflussreichsten und beliebtesten Klavierkomponisten des
neunzehnten Jahrhunderts und gilt als bedeutendste Persönlichkeit in der
Musikgeschichte Polens. (Werkverzeichnis)
Robert Schumann
Schumanns romantische Lieder sind der Inbegriff der deutschen Hochromantik in der Musik überhaupt. Seine Vertonungen von Gedichten Heines, Eichendorffs und Chamissos machten ihn unsterblich. Zusammen mit seiner Frau, der Klaviervirtuosin Clara Schumann, bildete er das Traumpaar der deutschen Romantik schlechthin.
Gustav Mahler
Wie kaum ein anderes musikalisches Werk markiert das von Gustav Mahler den Übergang von der Spätromantik hin zur klassischen Moderne. Als Dirigent in Wien und besonders in New York umjubelt, standen seine Zeitgenossen seinen meist lauten und oft als disharmonisch empfundenen Kompositionen eher reserviert gegenüber. Es war der berühmte Leonard Bernstein, der in den sechziger Jahren eine wahre Mahler-Renaissance vorantrieb. Heute zählen die Lieder und Symphonien von Gustav Mahler unbestritten zum Kanon der abendländischen Musikgeschichte.
Mutter Teresa
Die römisch-katholische Ordensfrau albanischer Herkunft war Gründerin des Ordens "Missionarinnen der Nächstenliebe" (1963), die nach ihren Ordensregeln niemals für Geld oder für Wohlhabende arbeiten. In Indien verehrte man die humanitäre Streiterin als "Engel der Armen". Wegen ihres Engagements für Alte und Kranke wurde sie in den Slums Kalkuttas auch "Engel der Sterbenden" genannt. Hier eröffnete sie 1949 die erste Armenschule. Mit ihrem Orden betreute Mutter Teresa bis Mitte der 1990er Jahre gemeinsam mit rund 10.000 Mitgliedern weltweit 160 Missionarsstationen. 1979 wurde sie mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet und 2003 von der katholischen Kirche selig gesprochen. (Quelle)
Daran arbeite ich gerade.
Bitte etwas Geduld.
letzte Bearbeitung dieses Artikels am 30. Dezember 2009 |